Blick in die Parlamentssitzung. (Bild: Stadt Weinfelden)
Am 4. Dezember 2025 hat die Budget-Sitzung des Weinfelder Parlaments stattgefunden. Das Stadtparlament genehmigt das Budget 2026 und belässt den Steuerfuss auf 55%. Zudem hat das Parlament die Interpellation «Die Bankstrasse gehört uns allen» diskutiert.
Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) unter der Leitung von Präsident René Ramseier stellte keine Anträge zum Budget 2026, die wenigen Anträge aus dem Plenum wurden abgelehnt. Dahingehend führte das Budget zu wenig Diskussionen, es folgten keine Änderungen. Anschliessend wurde abgestimmt. Das Budget 2026 sowie das Belassen des Steuerfusses auf 55% wurden einstimmig angenommen. Der Finanzplan 2026 bis 2029 wurde vom Parlament zur Kenntnis genommen.
Ein weiteres Traktandum war die Beantwortung der Interpellation «Die Bankstrasse gehört uns allen». Das Parlament begrüsste grossmehrheitlich den Vorschlag des Stadtrats, die bereits bestehende Arbeitsgruppe zum Bankstrassenareal mit Mitgliedern des Parlaments zu ergänzen. Damit wurde das Geschäft nach der Diskussion abgeschlossen.
Unter dem Traktandum «Verschiedenes» gab das Stadtparlament eine Meinungsbekundung an den Verwaltungsrat der KVA Thurgau ab, «einen Marschhalt und Projektstopp einzulegen, bis dass der Verband als auch die Mitgliedsgemeinden die offensichtlich offenen Fragen betreffend Ersatzbauprojekt prüfen und beantworten können».
Stadt Weinfelden















