Beim jüngsten Workshop des Thurgauer Technologieforums drehte sich alles um eine Frage, die viele Betriebe beschäftigt: Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) im technischen Alltag ganz konkret helfen – und wo stösst sie an ihre Grenzen?
Statt grosser Theorie lag der Fokus auf praktischen Beispielen: Die Teilnehmenden sahen, wie KI bei Normen und Vorschriften unterstützt, Materialrecherchen beschleunigt oder bei der Programmierung Routinearbeiten abnimmt. Ein wichtiger Aha-Moment: Nicht jedes Thema benötigt dasselbe Tool. Spannend wird es dort, wo KI gezielt in Projekte eingebunden oder mit sogenannten Agents kombiniert wird – dann lassen sich Abläufe merklich verschlanken und die Effizienz steigt spürbar.
Besonders geschätzt wurde der hohe Praxisanteil. Die Teilnehmenden bereiteten eigene Daten auf, testeten Anwendungen direkt und konnten KI-Tools im eigenen Arbeitskontext ausprobieren. So wurde schnell klar: KI ist kein abstraktes Zukunftsthema, sondern ein Werkzeug, das – richtig eingesetzt – den Arbeitsalltag erleichtern kann. Der offene Austausch, viele Fragen aus der Praxis und sichtbare Aha-Erlebnisse sorgten dafür, dass am Ende nicht nur viel gelernt, sondern auch mit Freude experimentiert wurde.
Quelle: LinkedIn















