Die Regierungen der Kantone Thurgau und St. Gallen trafen sich in Romanshorn (von links): Dominik Diezi, Cornelia Komposch, Marc Mächler, Benedikt van Spyk, Monika Knill, Walter Schönholzer, Laura Bucher, Fredy Fässler, Urs Martin, Bruno Damann, Stefan Kölliker, Beat Tinner, Paul Roth und Susanne Hartmann.
Die Regierungen der Kantone Thurgau und St. Gallen haben sich in Romanshorn an ihrem traditionellen Arbeitstreffen zu verschiedenen Themen ausgetauscht. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die verstärkte Zusammenarbeit.
Die Kantone Thurgau und St. Gallen arbeiten in zahlreichen Bereichen gut und eng zusammen. Es bestehen diverse Kooperationen, die Vertreterinnen und Vertreter der Kantone gehen Herausforderungen gemeinsam an oder sprechen sich in übergeordneten Fragen untereinander ab. An ihrem traditionellen Arbeitstreffen, das dieses Mal in Romanshorn stattfand, haben sich die beiden Kantonsregierungen über zusätzliches Kooperationspotenzial unterhalten. Möglichkeiten hierfür sehen sie in den Bereichen Innovation, Raumentwicklung, Verkehr, Bildung, Kultur, Digitalisierung, Sicherheit und Abwehr von Naturgefahren. Daneben standen Überlegungen zur aktuell auf Bundesebene laufenden Überarbeitung des Raumkonzepts Schweiz sowie verschiedene weitere aktuelle Themen auf der Traktandenliste.
tg.ch