5. Mai: Internationaler Hebammentag

5. Mai Internationaler Hebammentag weinfelden wyfelder

Die Daten sprechen für sich: Investiert in Hebammen

Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: zwei bis drei Millionen Todesfälle könnten weltweit bis ins Jahr 2035 vermieden werden, wenn die perinatale Versorgung durch Hebammen ausgebaut wird. Diese verhinderten Todesfälle würden sich besonders auf Länder mit allgemein schlechter Gesundheitsversorgung konzentrieren, da dort ein grosser Teil der Weltbevölkerung lebt und die Sterblichkeitsraten allgemein sehr hoch sind. Eine Investition in Hebammen rettet Menschenleben!

In der Schweiz gehören Leistungen der Hebamme zur Grundversorgung im Gesundheitswesen. Der Zugang zu Hebammenleistungen ist niederschwellig und die Angebote werden genutzt. Hebammenbetreuung in der Schwangerschaft ist in der Schweiz noch nicht Routine, obwohl Zahlen zeigen, dass von Hebammen betreute Schwangere und deren Kinder von besserem Outcome profitieren. Eine kontinuierliche Betreuung durch eine Hebamme führt insgesamt zu mehr vaginalen Geburten, zu weniger Kaiserschnitten und weniger gravierenden Dammverletzungen. Eine Investition in Hebammen lohnt sich deshalb auch in der Schweiz.

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